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Shredmaster: seltsames Verhalten des Volume Potis

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    • Shredmaster: seltsames Verhalten des Volume Potis

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      Hallo,

      ich habe Probleme mit meinem Shredmaster Clone von Aion:
      aionelectronics.com/wp-content…dmaster-documentation.pdf

      Bei normalen Lautstärken ist alles ok, wenn jedoch der Volumeregler zurückgedreht wird, geht die Lautstärke beim Anschlag in die Knie, wie bei einem heftigen Kompressor. Dazu klingt die Zerre gar schrecklich. Wenn Volume weiter zugedreht wird, verschwindet das Problem. Die Lautstärke nimmt wieder zu, kein Kompressoreffekt mehr und keine komische Zerre. Dafür lässt sich die Lautstärke nicht auf Null regeln.

      Das Poti ist richtig angeschlossen und nicht defekt. Ich habe testweise Anschluss 1 des Potis nicht an Vref, sondern an Masse angeschlossen. Dann verschwindet das Problem, dafür lässt sich nun die Lautstärke nicht mehr regeln, das Volumepoti beschneidet dann beim zurückdrehen die Höhen (was ich auch nicht verstehe).

      Kann sich jemand einen Reim auf das Verhalten machen?

      Im Anhang ein kurzes Soundsample (mit dem Handy aufgenommen). Zuerst steht Volume ca. auf 12 Uhr, wird dann zurückgedreht und der Kompressoreffekt setzt ein, anschließend wird Volume komplett zugedreht.
      shredmaster_1_.zip

      Viele Grüße
      Peter
      Viele Grüße
      Peter
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      Hallo Peter,
      schau Dir auch die Verdrahtung des Schalters und der Buchsen genau an.
      Es könnte sein, dass das Ausgangssignal nach dem Volume Poti irgendwie in das Eingangssignal gemischt wird.
      Lt der Doku ist die Masse des Ausgangs nicht per Kabel mit Gnd verbunden????? Soll das nur über das Gehäuse funktionieren??? Ich würde hier mal eine Strippe ziehen.
      Viel Glück, Christof
      =O Achtung: Bei Röhrenamps liegen LEBENSGEFÄHRLICHE Spannungen an. =O
      Bevor an einem Gerät gearbeitet wird muss es spannungsfrei gemacht werden und das muss auch überprüft werden. Jeder ist für seine Sicherheit selbst verantwortlich!
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      dirk schrieb:

      Tausch mal C19 bzw bau dort 100uF ein.

      Hallo Dirk,

      vielen Dank, genau das war es! Habe 100µF für C19 genommen und schon sind alle Probleme verschwunden!
      Keine Ahnung, warum der Aion Kerl hier 10µ genommen hat, im Schaltplan von Marshall sind es 100µ.
      10µ waren wohl zu wenig für eine stabile Spannung, man sah am Oszi, wie VA mit dem Eingangssignal moduliert wurde. Jetzt mit 100µ ist die Spannung stabil.

      cebersp schrieb:

      Hallo Peter,
      schau Dir auch die Verdrahtung des Schalters und der Buchsen genau an.
      Es könnte sein, dass das Ausgangssignal nach dem Volume Poti irgendwie in das Eingangssignal gemischt wird.
      Lt der Doku ist die Masse des Ausgangs nicht per Kabel mit Gnd verbunden????? Soll das nur über das Gehäuse funktionieren??? Ich würde hier mal eine Strippe ziehen.
      Viel Glück, Christof
      Hallo Christof,

      das Problem ist gelöst, siehe oben.
      Dass die Ausgangsbuchse ihre Masse übers Gehäuse bekommt ist eigentlich Standard. Wenn ich mich recht entsinne soll es so weniger brummen.

      Viele Grüße
      Peter
      Viele Grüße
      Peter
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      Hallo Peter,
      dass ein Teil Deiner Fehlerbeschreibung sich mit dem Vergrößern des C19 lösen lässt, leuchtet mir ein. Und auch, dass er mit 10µF klein dimensioniert scheint.
      Die Abhängigkeit der Kompression vom Ausgangs-Poti (Nicht Gain!) verstehe ich aber nicht. Wie mag wohl dieser Zusammenhang entstehen, wenn nicht durch eine schlechte Masseleitung?
      Gruß Christof
      =O Achtung: Bei Röhrenamps liegen LEBENSGEFÄHRLICHE Spannungen an. =O
      Bevor an einem Gerät gearbeitet wird muss es spannungsfrei gemacht werden und das muss auch überprüft werden. Jeder ist für seine Sicherheit selbst verantwortlich!