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    • zu ein paar Sätzen erlaube ich mir etwas zu sagen.
      ich bin nicht stolz drauf auf Chinesenholz zu spielen, leider kann ich mir ein Instrument von einem ehrenwerten Menschen wie Urs nicht leisten.

      Der Arbeitsplatz meines Bruders ist so wie der von vielen deutschen Hartz4 beziehern jetzt in Japan oder China, finde ich nicht toll, die Leute deren Arbeitsplatz nach Japs oder China verlegt wurden tun mir aufrichtig Leid.
      Allerdings auch die Arbeiter in diesen Ländern, denen geht es weit schlechter als jenen deren Arbeitsplätze jetzt dort sind und Hartz4 beziehen.

      Amerika und Steuern ? ist ja wohl der blanke Hohn, für ein Gesundheitssystem gibt es keine Kohle wohin die meisten Steuern gehen?
      ich sag nur diverse Dokus, 1000e Panzer, Kampfjets, Nasa ecetera.

      Menschenrechte sind ein heikles Thema allerdings bin ich nicht der einzige der es merkwürdig findet dass ein Serienkiller oder Serienwasweissichwas die selben Rechte hat wie ein ehrlicher Arbeiter, zumindest könnte man dafür sorgen dass die im Knast etwas arbeiten müssen, es muss nicht entürdigend oder unmenschlich sein, aber es wäre fair gegenüber den anständigen wenn die einen Beitrag leisten um Ihr Futter zu verdienen.

      Und für so manchen hier - denk mal über folgenden Satz nach, ich kämpfe um eine Rente weil ich mich zum Krüppel geschuftet habe, einen Schutz von wegen Krankheiten nicht gekündigt werden zu dürfen gibt es nicht aber einen sogenannten Berufschutz für gesunde die das Problem nicht haben, ich hab alles genommen was zu kriegen war ob Scheissefahrer, Leichenwäscher oder Totengräber, Därme putzen ist auch recht fein um meine Familie ernähren zu können und für eine anständige Frau würde ich es wieder tun, aber einen Krüppel will eh keine mehr.

      Ich habe manches geschrieben worüber sich jemand gross aufregt, aber auf sinnvolle Fragen dazu gibt es keine Antwort, oder eine Kindergartenreife und dann soll ich das Maul halten - toll

      Und eines fällt mir noch ein, da sass ich in Lissabon in einer Kneipe neben dem Zollplatz, dann kamen 8 deutsche Fahrer und setzten sich einfach an meinen Tisch, fragen ist da n Platz frei ? wozu auch, dann fragte mich einer ob ich Ihm 2 Minuten meinen Kugelschreiber leihe, ich hab geantwortet ich borg Dir den auch fünf Minuten, drauf der deutsche "Herr" bist Du ein Österreicher ? ich - ja bin ich - dann kannst Dir Deinen Kuli in den Arsch schieben von einem Schluchtenscheisser brauch ich nix, und wenn ich nen deutschen mit einer Panne sehe dann hupe ich und winke recht freundlich. Eigentlich bin ich nicht rassistisch, aber wen wundert es wenn man auf solche Ansagen ein Rassist wird. ?:mad:

      schönen Sonntag ;D:eek:
    • Hilli;326392 schrieb:

      Gerade gefunden: Stradivaris sind Schrott ;D

      Amatis dann aber auch. ;) Wie hieß denn nur schnell der Geiger, der mal "Kritiken" in dem Sinne "ohne seine Amati wäre er halb so gut" ad absurdum führte: Er spielte ein Stück, dann zerbrach er zum Entsetzen des Publikums die Geige über dem Knie. "Die habe ich heute beim Trödler gekauft, jetzt spiele ich weiter auf meiner Amati." :rolleyes:
    • Hilli;327061 schrieb:

      Es gibt nur einen Weg Gitarrist zu werden. :D

      Und der wäre? Nein, erste Frage: Ab wann darf man sich "Gitarrist" nennen? ;)

      Bierschinken;326430 schrieb:

      Ich zeig dir eine 7,7mio € Gitarre...
      Google mal nach "1959 Les Paul" - Ist nur ne Frage der Zeit ;)

      Glaube kaum:

      http://www.kraushaar-gitarren.de/cms/Schrott_oder_Schatz.html

      http://www.kraushaar-gitarren.de/cms/nostalgie.html]

      Hm, hm, was wohl meine Musima "Lead Star III" heute wert wäre? Wenn sie noch existiert, und in welchem Zustand ... Eins kann ich euch versichern: Pfusch, der sich teuer verkauft hat, weil er aussah wie 'ne Strat, gab's von Musima nicht!
    • Hilli;327469 schrieb:

      Habe auch noch 'ne II und 'ne III hier. :D Keine schlechten Bretter.

      Gruß, Bernd

      Unklar, oder? Die III hat mindestens wieviele Jahre auf dem Buckel, die II noch mehr ...

      Hab Musima mal angemailt, die antworteten: Sie bauten seit kurz nach der Wende überhaupt keine E-Gitarren mehr. Heute ist von ihnen noch ein Museum übrig. :rolleyes: Warum hab ich nur immer noch so kleinbürgerliche Hemmungen, die Witwe des zweiten Besitzers einfach mal anzurufen - mehr als "nee" sagen kann sie doch nicht ...

      Stimmst du mit mir überein, dass die in einigen Details besser war als viele der damaligen "Original" - Strats? Speziell die Schalter haben natürlich zum Experimentieren verleitet, ich hab alles mit den Pickups verdrahtet, was irgendwie ging (ok, nicht alles sinnvoll ;) ). Und einen kleinen Vorverstärker eingebaut (nur als Impedanzwandler geschaltet).

      Und den Hals fest eingeleimt (Paula lässt grüßen ;) ) - Ergebnis: Der dicke E-Brummer wollte schon ohne Amp dran kaum noch zur Ruhe kommen. ;)

      Nach der Wende hab ich ihr mal "Original Fender" - Saiten spendiert - naja, wie Butter griffen die sich auch nicht, aber doch irgendwie anders. ;)

      Moment mal: Du bist Erfurter? Grüß also meine alte Heimat mal von mir.
    • wodim;327474 schrieb:

      Unklar, oder? Die III hat mindestens wieviele Jahre auf dem Buckel, die II noch mehr ...


      Ich habe meine II 1986 neu gekauft. Ich kannte den Chef von dem Laden, der hatte mir eine weggetan. :D

      wodim;327474 schrieb:

      Stimmst du mit mir überein, dass die in einigen Details besser war als viele der damaligen "Original" - Strats? Speziell die Schalter haben natürlich zum Experimentieren verleitet, ich hab alles mit den Pickups verdrahtet, was irgendwie ging (ok, nicht alles sinnvoll ;) ). Und einen kleinen Vorverstärker eingebaut (nur als Impedanzwandler geschaltet).


      Außer den Hals eingeleimt, habe ich nie Veränderungen durchgeführt, ist also noch alles original. Aber besser wie Mexico-Strats sind sie imho auf jeden Fall.

      wodim;327474 schrieb:

      Nach der Wende hab ich ihr mal "Original Fender" - Saiten spendiert - naja, wie Butter griffen die sich auch nicht, aber doch irgendwie anders. ;)


      Ich hatte immer Musima-Saiten drauf, die waren toll. Jetzt spiele ich ausschließlich "Ernie Ball" Super Slinky 09-42, die sind noch besser :)

      wodim;327474 schrieb:

      Moment mal: Du bist Erfurter? Grüß also meine alte Heimat mal von mir.


      Nicht Erfurter, aber ich lebe jetzt schon 27 Jahre hier. Grüße sind ausgerichtet. :D

      Gruß, Bernd
    • Hilli;327476 schrieb:

      Ich habe meine II 1986 neu gekauft. Ich kannte den Chef von dem Laden, der hatte mir eine weggetan. :D

      Jo, weiß auch nicht, wie sich meine III in den Laden verirrt hatte (muss auch so um die Zeit gewesen sein) - aber so, dass sie für jeden sichtbar da hing. ;) Bisschen draufrumgeklimpert und gekauft. 1.400 M waren für einen braven DDR - Durchschnittsverdiener so 1 1/2 ... 2 Gehälter, aber dem Geld habe ich nicht nachgetrauert!

      Den schlappen 50 M für das Kabel schon eher, aber erst, als ich etwas genauer über die technischen Hintergründe Bescheid wusste. ;) Vor allem dank Herrn Meinel ("Elektrogitarren", VEB Verlag Technik Berlin 1987).

      Kleiner Gag am Rande - Herr Lemme schrieb mir mal dazu: "Herr Meinel ist nichts als ein Trittbrettfahrer. Er hat viel von mir abgeschrieben." Naja, das sehe ich etwas anders, Herr Meinel (heute Professor) allerdings auch - ich zitiere ihn:

      Eberhard Meinel schrieb:

      Ich habe eigentlich nicht die Absicht und auch nicht die Zeit, in Foren zu diskutieren und schon gar nicht, mich zu rechtfertigen, wo es nichts zu rechtfertigen gibt.

      In den 70er und 80er Jahren hatte ich mich beruflich mit Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet beschäftigt und auch befreundeten Musikern mit Schaltungsmodifikationen und sozusagen "E-Gitarren-Tuning" geholfen. Da es in der DDR praktisch kaum brauchbare Literatur über E-Gitarren und angrenzende Gebiete gab, hatte ich mich auf Drängen von Musikern zu einer größeren Veröffentlichung in Buchform entschlossen - übrigen auch in mehren Artikeln in diversen Zeitschriften. Bis zur Veröffentlichung des Manuskriptes 1987 hat es freilich noch einige Jahre gedauert.

      In das Buch, dessen Manuskript in seinen wesentlichen Teilen bereits Ende der 70er Jahre entstand, habe ich selbstverständlich die verschiedensten mir zugängigen Quellen eingearbeitet, soweit sie relevant und wissenswert erschienen. Bücher entstehen nun mal so, dass neben eigenen Weisheiten und Erkenntnissen auch der allgemeine Wissensstand Eingang finden sollte. Das betrifft auch Schaltungen. Die Quellen wurden selbstverständlich entsprechend angegeben, wobei allerdings nicht wie in Diplom- oder Doktorarbeiten jede einzelne Quelle immer an Ort und Stelle zitiert wird. Das ist in derartigen populärwissenschaftlichen Darstellungen nicht üblich und auch wegen der Lesbarkeit nicht sinnvoll.

      Herrn Lemme gebührt zweifelsohne der Verdienst, als einer der Ersten mit wissenschaftlichen Methoden gearbeitet zu haben. Beispielsweise fand ich seine Messmethode zur Ermittlung der Übertragungskurven für Tonabnehmer sehr sinnvoll, weshalb ich sie übernommen habe. Ansonsten bin ich bezüglich vieler Aussagen - was nicht wundert - zu ähnlichen Ergebnissen gekommen, was insbesondere für die Ergebnisse spricht. Im Übrigen standen mir seine Bücher erst später zur Verfügung. Vorher kannte ich nur wenige Auszüge.
      Wohl auch nicht mehr als normal: Wenn zwei Fachleute über ein Gebiet schreiben, auf dem sie sich auskennen, dass sich dann auch die Inhalte ziemlich ähneln. Und was aus dem Westen kam, wurde ja grundsätzlich von gewissen Stellen zumindest argwöhnisch beäugt, wenn nicht gar ... Naja, das ist ja nun Geschichte. ;)

      Einen kannte ich übrigens, mit einer "echten" Paula und einem "echten" (Vollröhren) - Marshall - hab ihn nicht gefragt, was ihn das auf dem "Schwarzmarkt" gekostet hatte - schätze mal, ein Trabant wäre ihn nicht viel teuer gekommen. Deshalb hatte er ja gerade mal noch ein Hemd auf dem A...llerwertesten. :rolleyes:

      Jedenfalls stand das gute Stück bei mir dann so in den 90ern ein paar Jahre nur noch 'rum - irgendwann hatte mangels Motivation und Anleitung die Langeweile die Begeisterung besiegt. Aber immerhin schon nach der Phase, in der sich die Blasen an den Greiffingern in eine wunderschöne Hornhaut verwandeln. ;)

      Dann hab ich sie qasi verschenkt (150 DM) - ich wusste sie ja in guten Händen, das war ein Profi. Kennst du Jürgen Kerth?

      kerth-music.de/

      Mit dem hat er hin und wieder zusammen gespielt, der hatte sie auch mal in der Hand und fragte: "Wie kriegt man sowas so billig?" Hatten wir gerade. ;)

      Hilli schrieb:

      Außer den Hals eingeleimt,

      Na, gugge nur einer schau. ;) Apropos Hals: Auch irgendwie unklar, wie bundrein so ein Ding sein kann, mit verschiedenen Bezügen drauf. So empfand ich's jedenfalls - naja, an den Böckchen hab ich schon auch ein bisschen 'rumgeschraubt. ;) Dabei hab ich meine "Greifübungen" nur in den untersten 2...3 Lagen gemacht, also da, wo du die Saitenspannung beim Greifen am stärksten erhöhst. Wiederum gibt's da "Tuner", die versetzen, um das auszugleichen, die ersten drei Bünde etwas in Richtung Nullbund und lassen sich das gut bezahlen, kein Gag ...

      Zu den Schaltern: Die Original - Verdrahtung (wie sie damals wohl auch bei den "Original" - Strats noch gang und gäbe war), fand ich ein bisschen dünn: Wahlweise hörst du einen der drei Pickups, das war's wohl. Ich hab's also so verdrahtet:

      Den Umschalter (2 Ebenen, 5 Stellungen): Wahlweise den am Hals und den am Steg alleine oder zusammen (in Reihe / parallel / gleichphasig / gegenphasig), den in der Mitte zumischbar (dafür das "Tone" - Poti einer sinnvollen Verwendung zugeführt ;) ). Wahlweise gleich - oder gegenphasig (mit dem kleinen Kippschalter, der erst mal völlig funktionslos drin hing).

      Wie gesagt, nicht alles sinnvoll, maches allerdings super. Aber da musste ich auch wieder an Herrn Meinel denken:

      Eberhard Meinel schrieb:

      Inwiefern es sinnvoll ist, mit einer Vielzahl von Schaltmöglichkeiten dem Musiker die freie Wahl aus einer nahezu unübersichtlichen Anzahl von Klängen zu überlassen, sei dahingestellt. Eine Gitarre ist schließlich kein Keyboard. So die Meinung vieler Musiker.

      Hilli schrieb:

      Aber besser wie Mexico-Strats sind sie imho auf jeden Fall.

      No comment. ;) Aber was mich immer geärgert hat: Einmal den Wimmerhebel betätigt, war sie mit Sicherheit verstimmt. Wie hast du das in den Griff gekiegt? Ich hab ja mal den Tipp gelesen: Man sollte die Sattelkerben "leichtgängig" machen, damit die Saiten drin "gleiten" können - aber wie sollte das über den Nullbund weg funktionieren, speziell mit umsponnenen Saiten ... Und so, dass du auch noch eine exakte Mensur hast, wenn die Saite (leer) schwingt - irgendwie beißt sich das. Ach ja - die e' - Saite ist mir gelegentlich auch schon mal 'rausgesprungen - naja, mann muss ja nicht so draufhauen, man kann auch durchaus Verstärker benutzen. ;)

      Hilli schrieb:

      Nicht Erfurter, aber ich lebe jetzt schon 27 Jahre hier. Grüße sind ausgerichtet. :D

      Auch ans Amtsgericht? ;) Mit denen stehe ich gerade wieder in netter Korrespondenz, was mein Grundstück bei Erfurt betrifft, aber das ist eine andere Geschichte. ;)
    • Passte nicht zu Evilbay verursacht aber ebenfalls einen leichten Schauder:
      In Spon steht heut ein Bericht warum die Uiguren trotz "Unschuld" immer noch in Guatanamo einsitzen.

      Zitat:
      -----
      Dann folgte die Anhörung: US-Bundesrichter Ricardo Urbina hatte die Top-Anwälte der Regierung Bush geladen. Sie sollten darlegen, welches Sicherheitsrisiko bestünde, wenn die Uiguren ein Aufenthaltsrecht in den USA bekämen. Doch die Vertreter der Regierung konnten keine konkreten Angaben machen. "Sie hatten sieben Jahre Zeit, sich mit dieser Frage zu befassen", wies der Richter sie zurecht.
      Und dann erklärte er die Inhaftierung der Uiguren für unrechtmäßig.

      Wenig später hob das Bundesberufungsgericht das Urteil des Bundesrichters Urbina auf ..., "es fiele nicht in die Zuständigkeit von US-Gerichten, über die Freilassung von Menschen zu befinden, deren Inhaftierung nicht den Gesetzen entsprach."

      spiegel.de/politik/ausland/0,1518,809546,00.html
    • wodim;327498 schrieb:


      Wohl auch nicht mehr als normal: Wenn zwei Fachleute über ein Gebiet schreiben, auf dem sie sich auskennen, dass sich dann auch die Inhalte ziemlich ähneln. Und was aus dem Westen kam, wurde ja grundsätzlich von gewissen Stellen zumindest argwöhnisch beäugt, wenn nicht gar ... Naja, das ist ja nun Geschichte. ;)


      Die Lemme-Meinel Geschichte kenne ich.

      wodim;327498 schrieb:

      Kennst du Jürgen Kerth?


      Ja, klar. Aber ich habe seine Musik nie gemocht. Und heute lebt er nur noch von der Nostalgie, Inspiration und Neues geht von ihm m. E. in keinster Weise aus.

      wodim;327498 schrieb:

      Einmal den Wimmerhebel betätigt, war sie mit Sicherheit verstimmt. Wie hast du das in den Griff gekiegt?

      Ich habe ihn fest arretiert. Muß mir mal einen vernünftigen Sattel+Bridge zulegen. Anyone verstimmungsfreie Strat-Empfehlungen?

      wodim;327498 schrieb:

      Auch ans Amtsgericht? ;) Mit denen stehe ich gerade wieder in netter Korrespondenz, was mein Grundstück bei Erfurt betrifft, aber das ist eine andere Geschichte. ;)


      Um solche Institutionen mache ich einen großen Bogen. Bitte Grüße selbst ausrichten. ;D

      Gruß, Bernd
    • Hilli;327583 schrieb:

      Anyone verstimmungsfreie Strat-Empfehlungen?
      Ich hatte nie große Probleme mit dem "Sechs Schrauben" Trem. Es gibt bei einer Firma in H Schrauben mit Rille, die könnten evtl. auch die Reibung minimieren. Ich müsste noch sechs Stück übrig haben, allerdings kosten die neu grad mal sechs Ocken.

      Wenn es denn kein Freudlos sein soll, käme möglicherweise ein Trem wie das aktuelle US-Standard in Frage. Das hat Messerkanten, wie ein Freudlos. In dieser Form gibt es wohl einige Fabrikate.

      Mehr fällt mir gerade nicht ein, bzw. habe ich nicht getestet.

      Ciao
      John
    • Hilli;327583 schrieb:

      Die Lemme-Meinel Geschichte kenne ich.

      Nun denn, ich habe beide Herren mal wieder angemailt. Herr Meinel beschäftigt sich heute mit ganz anderen Sachen - so sind die Forscher nun mal. ;) Herr Lemme - nun, über den kann man geteilter Meinung sein, aber "Trittbrettfahrer" war ein Ausrutscher, für den man zumindest eine Entschuldigung erwarten würde. Stattdessen meinte er: Das hat er mir geschrieben, das wäre nicht für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen. So, nun guck dir mal an, was er auf seiner Webseite schreibt:

      Helmuth Lemme schrieb:

      Dies ist meine eigene geistige Leistung und unterliegt deshalb dem Urheberrecht. Es gibt – leider – Leute, die sehr ähnliche Dinge auf ihren Webseiten haben und das als ihr Werk ausgeben. Wer etwas Grips hat, wird sehr schnell erkennen, wer das Original und wer das Plagiat in die Welt gesetzt hat. Für sachdienliche Hinweise auf solchen geistigen Diebstahl bin ich immer dankbar. Lasst die Trittbrettfahrer links liegen!

      gitarrenelektronik.de/

      Alles in allem: Ein ganz kleines bisschen überheblich, oder? Bloß gut, dass Leute wie Herr Meinel wiederum darüber erhaben sind. ;)

      Hilli;327583 schrieb:

      Ja, klar. Aber ich habe seine Musik nie gemocht.

      Ich auch nicht so richtig, hab ihm mal gemailt. Langweilig, da etwas monoton. Er hat sich echt für die Kritik bedankt! Und meinte: "Wir arbeiten dran." Merkst du was davon?

      Eins muss man ihm lassen: Wenn man ihn singen hört, meint man nicht, das er Erfurter ist. Ich kannte ihn auch persönlich flüchtig - so'n richtiges Erfordsch spricht er auch.

      Zu seiner Klampfe wäre zu bemerken, dass er die Kopfplatte abgesägt, die Saiten "verkehrt 'rum" eingehängt und die Mechaniken hinter dem Steg im Korpus versenkt hat. (Und dieses Halbresonanzteil voll ausgegossen, glaub ich.) Auch die abgenutzten Stellen auf dem Griffbrett schon mal mit irgendeiner Masse zugeschmiert. Als Amp hat er wohl seit Urzeiten einen Fender "Super Reverb" - ein absoluter Blueser eben. ;)

      Aber irgendwie muss er die Wende auch nicht so richtig verkraftet haben. Zu DDR - Zeiten hat man sich um ihn gerissen - dann sagte er mal: "Es ist nicht so einfach, Konzerte in den alten Bundesländern zu bekommen." Hehe, Jürgen - ein Konzert bekommt man nicht, das gibt man, oder? :rolleyes:

      Er ist übrigens Sponsor für ein Kinderhospital in Nordhausen. Sagt er jedenfalls.

      Hilli;327583 schrieb:

      Ich habe ihn fest arretiert.

      Hm, hm, da könnte ich mir wiederum Probleme beim Nachstimmen vorstellen - oder muss man das nicht so oft? Ist ja nicht bei jedem so wie bei mir damals (DDR - Plattenbau, also ziemlich konstant warme und trockene Luft).

      Hilli;327583 schrieb:

      Um solche Institutionen mache ich einen großen Bogen.

      Den sollten sie mal lieber um mich machen, ehe ich sie zum ...zigsten Mal mit der Nase auf Paragraphen stoßen muss, die eigentlich ihre Arbeitsgrundlage sind, nicht meine. Ok, das bundesdeutsche Recht ist einiges komplexer, als es das DDR - Recht war, aber nach 22 Jahren deutsche Einheit können sie sich nicht mehr damit 'rausreden: "Wir müssen noch lernen." Nur eins haben sie ganz schnell gelernt: Pecunia non olet - aber das wussten schon die alten Römer. :rolleyes:

      4.000m² Sondererholungsgebiet, teilerschlossen, bebaut, 10min vor der Landeshauptstadt - für 9.000 Euro "versteigert"? Über meine Leiche! Will ja gar nicht wissen, wieviel Geld bei diesem abgekarteten Spiel in Erfurt in welche Kanäle geflossen ist (das dürfte auch schwer nachweisbar sein) - nur leider haben die guten Leute mit diesem "Verfahren" nachweislich gegen etliche Paragraphen verstoßen, und das als Richter und sonstige "Rechtspfleger" - die dürfen schon etwas Fracksausen vor mir haben.