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  • Fußschalter für Fender Mustang I

    eBernd - - Switcher/Looper/MIDI

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    Hallo, auf die Schnelle hat Googlen erbracht, daß es sich um einen "latching switch" handelt, also einen rastenden Schalter und keinen Taster. Ja, du brauchst die 9-V-Batterie und einen 2-poligen Schalter. Wie groß der Widerstand sein muß, hängt von der Leuchtfarbe der LED ab und ob du nur den Schaltzustand erkennen willst oder dich auf der Bühne von unten psychedelisch anstrahlen lassen willst. Gruß, Bernd

  • Fußschalter für Fender Mustang I

    eBernd - - Switcher/Looper/MIDI

    Beitrag

    Hallo, nö, so einfach geht's nicht. Die FS-Buchse geht über 10k auf den Port-Pin PB0 des DSP, also ein digitaler Eingang, der liefert nichts. (Quelle: Fender Service Diagram). Gruß, Bernd

  • Hallo, wenn man die hier gepostete Formel und Eing.-Imp. des 1646 nimmt, ergibt sich für das C vorm Eingang des 1646 von 1µ eine unt. Grenzfrequ. von 32 Hz, für 20 Hz wären 1,6µ erforderlich. Noch was philosophisches: Es gibt den Typus Bastler, der eine Schaltung schon am Reißbrett (für die Jüngeren: am CAD-Bildschirm) perfekt machen will, ohne den Lötkolben anzuschmeißen. Denen rufe ich zu: "Ich war auch so einer - vergeßt es!" Wer aber mit dieser (eigentlich anspruchsvollen) Haltung eine Schal…

  • Doku A15 mk1

    eBernd - - Madamp Support (de)

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    Hallo, "Auf der MADAMP Homepage habe ich leider keine email Adresse von Martin gefunden." auf der Startseite unten in der Leiste "Impressum" clicken - und schon hast du die Mail-Adresse und mehr... Gruß, Bernd

  • Hallo, wenn du die Innen-/Aussen-Ø kennst, kannst du es mal beim speziellen "Industriebedarf" (Schläuche, Dichtungen etc. aus allen möglichen Elastik-Materialien) versuchen. Da gibt's sowas dann als Meterware. Branchenbuch oder Google hilft, so ein Geschäft lokal/regional zu finden. Gruß, Bernd

  • Hallo, die Verwendung von Elkos an Stellen, an denen keine polarisierende DC-Spg. existiert ist eigentlich unüblich - obwohl man sie auch in professionellen Geräten an solchen Stellen findet. Der Verschleiß der Elkos verläuft - gegenüber einer Fehlpolung - sehr viel langsamer. Das scheint man bei den heutigen Produkt-Lebenszyklen in Kauf zu nehmen. Meine Anmerkung ging auch mehr in die Richtung, die Offset-Mimik ersatzlos zu streichen (wir reden hier von typ. +/- 25 mV Offset), da der nachfolgen…

  • Hallo, nur ein paar Anmerkungen zum "Hintern": Für die Offset-Reduzierung nimmst du (ungepolte = teuer und groß) Folien-C in 10µ - und das wegen max. 250 mV Offsetspg. - und danach kommt ein Phantom-Power-Blocker mit Popels-Elkos, die ja die Offset-Spg. auch in die andere Richtung blocken würden. Außerdem müßten diese Elkos genau anders herum gepolt sein, denn bei Phantom-Power kommt "Plus" doch auf den Signalleitungen an und der Treiber-Ausgang liegt ja bei Null... Gruß, Bernd

  • Zitat von ndrshrzg: „Die genannten Widerstände habe ich ausgelötet und gemessen (R3: 68,4k, R4: 550, R5: 328k) die scheinen in Ordnung zu sein. Drehen am P1 verändert die gemessenen DC Werte nicht, also ist wohl auch C3 okay. Wenn nun die Röhre ein bisschen "anders" ist, beeinflusst das die Lebensdauer oder ähnliches der anderen Komponenten? Sollte ich diese lieber tauschen, oder kann ich den Verstärker so nutzen? “ Hallo, die Widerstände hätte man zum Messen nicht auslöten müssen, die hängen al…

  • Umschalter 2 Boxen an einem Amp

    eBernd - - Switcher/Looper/MIDI

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    Hallo, ich hab in diesem Forum mal eine leerlaufsichere Schaltung für 2 Röhren-Amps auf eine Box veröffentlich - ohne Mikroprozessor, aber dafür mit ordentlich vielen Bauteilen. Deine Vorstellung 8 Amps wahlfrei auf 4 Boxen geht mit vertretbarem Aufwand aber nur mit µP-Steuerung. Wenn man mal von den 1450 €, die im Raum stehen, (kann das Teil überhaupt soviele Amps und Boxen bedienen?) die Materialkosten abzieht (vermute das sind ca. 500 €), so würde ich für den Rest auf keinen Fall die Schaltun…

  • Umschalter 2 Boxen an einem Amp

    eBernd - - Switcher/Looper/MIDI

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    Hallo, ein paar Anmerkungen. Ich nehme mal an, die beiden Topteile sind Röhren-Amps? Dann dürfen die zu keiner Zeit (wenn ein Eingangssignal anliegt) leerlaufen, weil sonst der Ausgangstrafo (teuerstes Teil im Amp) durchschlagen kann. Wenn also einer an der Load-Box hängt, müßte der andere ebenfalls eine Last an den Ausgang bekommen (Speaker, PowerSoak o. ä.) oder aber es muß sichergestellt werden, daß der deaktivierte Amp kein Signal erhält. Da hier ordentlich Leistung relativ komplex geschalte…

  • Der Changer changt nicht

    eBernd - - Musikding Effektgeräte

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    Hallo, das sind Schaltbuchsen, die haben einen zusätzlichen Kontakt, der beim Einstecken getrennt wird. Die Anwendung ist vielfältig. Bei Eingangsbuchsen von Amps oder Pedalen kann man den Kontakt z. B. dazu benutzen um Eingänge, in denen kein Stecker steckt gegen GND kurzzuschließen. Das vermindert Rauschen und andere Störungen, die sich ein offener (hochohmiger) Eingang sonst einfängt. Auch die komplexe Hi-/Low-Input-Schaltung von Amps arbeitet mit Schaltbuchsen. Gruß, Bernd

  • Hallo, meines Erachtens ist ein Umschalten zwischen 3,3 V und 0 V (= GND) unnötig. Die Eingänge werden im Chip intern auf 3,3 V gezogen - auch bei offenem Pin! Wenn der Eingang LOW = 0 V sein soll, legt man ihn mit einem einfachen EIN-Schalter auf GND Steht so in der Neunaber-Beschreibung. Du kannst natürlich die bestellten Schalter nehmen, da bleibt dann halt viel frei an Pins. Nachschlagen: current limited, short-circuit proof. Gruß, Bernd

  • Hallo, zu 1): Neunaber spezifiziert die Versorgung mit 3,3 V/20 mA - leider ohne Angaben on strombegrenzt und/oder kurzschlußfest. Der Australier macht's ohne Vorwiderstände für die LEDs. Was sollen wir da sagen? Weder die Firma Neunaber selbst noch James David Low übernehmen eine Garantie für ihre Angaben/Aussagen. 2): Kann man. Wofür willst du dann den zweiten Kontakt nutzen? 3): Muß nicht. Als Wohnzimmerrocker kann man ja die gewählten Presets an der Schalterstellung erkennen - auf der Bühne …

  • Der Changer changt nicht

    eBernd - - Musikding Effektgeräte

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    Nein, er scheint die Verdrahtung der Buchsen unter rein ästhetischen Gesichtspunkten gemacht zu haben: Doppelte Symmetrieachse. Sasan, hör auf Stevetron und schau dir die Kontakte der Buchsen mal genau an (am besten mit einem eingesteckten Stecker). Gruß, Bernd

  • Hallo, die 4 abweichenden Werte sind konsistent, also untereinander "stimmig", die Pentode arbeitet halt nur in einem anderen Arbeitspunkt. Das kann eine Exemplarstreuung der Röhre sein, oder einer von R3 / R4 / R5 weicht deutlich vom Sollwert ab. Oder - eher unwahrscheinlich - C3 hat einen "wech", dann würde ein Drehen an P1 (Gain) die DC-Werte beeinflussen. Gruß, Bernd

  • Hallo, da muß ich aber Uwe's Meinung verstärken: Das, was ich auf dem Foto sehe, sieht nacht verzinnten Lötaugen aus, die so groß sind, daß sie sich berühren. Warum sind da überhaupt Lötaugen auf der Bestückungsseite?! Solche Probleme mit den PCB-Herstellern kenne ich zur Genüge, ich sach nur Flash-Tabelle. Das spricht übrigens nicht dagegen, daß die frühere Auflage der Platinen in Ordnung war. Gruß, Bernd

  • Hallo, das mit dem Spiritus für Alu ist nicht meine Erfindung, das ist (war?) Azubi-Wissen in den entspr. Berufen. Uwe, das mit den praxisfernen Drehzahltabellen kenn ich auch. Gruß, Bernd

  • Hallo, hier ein paar hemdsärmelige (natürlich aufgekrempelt beim Bohre und Fräsen!) und subjektive Empfehlungen: Prolog: Richtige Materialbearbeitung besteht nicht einfach nur aus der richtigen Parameterwahl und dann los aufs Werkstück! Die Bearbeitung ist ein stark rückgeloppelter Prozeß: Sehen/spüren was man macht und was es bewirkt und darauf die Vorgehensweise (Druck höher niedriger, Vorschub schneller/langsamer) anpassen. Übrigens in CNC-Bearbeitungsautomaten ist es nicht anders: Das sitzen…

  • Hallo, das nennt sich Schälbohrer und Chris hat den Haupt-Nachteil schon genannt. Und bei größeren Materialdicken kann die konische Bohrung von Nachteil sein Bei Stufenbohrern wirkt der nächstgrößere Durchmesser - bei richtiger Anwendung - wie ein Entgrater, zumindestens schon mal von einer Seite. Für mich war auch nicht die jetzt vieldiskutierte Farbe/Oberflächenbeschichtung das Qualitätskriterium sondern die Ausformung der Schneiden. Meine haben z. B. keine goldene Beschichtung, sind aber sich…

  • Stufenbohrer: Ich habe (vor einigen Jahren) Sachen von RUKO gekauft, weil die im Preis/Qualitäts OK waren - ich weiß nicht, wie es heute darum steht. Wichtig ist, dass die Schneiden "hinterschliffen" (so'ne Art Hohlkehle) sind, das ergibt einen sauberen Span - die "goldichen" aus dem Discounter sind meistens der letzte Schei... Die hatten auch schon mal sehr preiswerte Sonderverkäufe aber mit teileweise seltsamen Durchmesserzusammenstellungen. Die meistgebrauchten bei mir sind 4-12/1 mm steigend…